Brennstoffzelle

An der Brennstoffzelle wird schon seit Jahrzehnten geforscht. Seit 2014 gibt es ein Produkt, das sich am Markt seinen Platz erobert hat: Die Vitovalor von Viessmann.


Brennstoffzelle Vitovalor

Die Brennstoffzelle bietet für alle, die ihren eigenen Strom erzeugen oder ein Mikro-Blockheizkraftwerk (MBHKW) haben, eine echte Alternative. Die Vitovalor der Fa. Viessmann ist die Anlage mit dem meisten Potential. Seit 2014 ist das Gerät serienreif und die Fa. Neuhauser hat die Anlagen schon mehrmals erfolgreich eingebaut.

Die Vitovalor 300 setzt sich aus vier Komponenten zusammen.

1. Gastherme
Die Gastherme dient als Spitzenlastwärmeerzeuger und deckt thermisch alles ab, was die Brennstoffzelle nicht schafft. Im Bereich der Kraftwärmekopplung ist dies eine gängige Praxis, um für den Kraft-Wärme-Part eine möglichst hohe Laufzeit und damit eine hohe Effektivität zu erreichen.

2. Speicherladesystem
Das Speicherladesystem bereitet das Brauchwasser für die Gebäudenutzer auf, das Wasser, das später zum Duschen, Baden und Händewaschen benutzt wird. Die Beladung erfolgt sowohl von der Brennstoffzelle als auch von der Spitzenlasttherme.

3. Reformerprozess
Im Reformerprozess wird das vom Energieversorger bezogene Erdgas in die Bestandteile Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt.

4. Brennstoffzellenstack
Im Brennstoffzellenstack entsteht durch die chemische Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff Wärme und Elektriztät. Alle Hilfprozesse eingerechnet, arbeitet die Anlage mit einem Wirkungsgrad von ca. 87,5 %, was im Bereich der Kraftwärmekopplung seines Gleichen sucht.

Was ist das Besondere?

Die Brennstoffzelle ist in ihrer Ausbeute von Wärme und Strom nahezu gleich (1 kWh thermisch, 750 Wh elektrisch). Die thermische Grundlast von 1 kWh wird schon alleine durch die Warmwasserbereitung erfüllt. Die 750 Wh elektrische Energie sind gerade so hoch, dass sie gut selbst verbraucht werden können. Dadurch erhöht sich die Ersparnis an Strombezug vom Energieversorger.
Durch eine in die Anlage verbaute Intelligenz ist die Steuerung lernfähig und kann sich an die Gewohnheiten der Gebäudebewohner anpassen und z.B. Duschzeiten, Kochzeiten oder Waschzeiten vorausschauend miteinbeziehen, um den Eigenverbrauch des Stroms hochzuhalten.

Förderungen

Von Seiten der einzelnen Bundesländer und auch der Bundesregierung gibt es viele Fördergelder. Wir sind immer auf dem aktuellen Stand und informieren Sie gerne.

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